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Vor fünf Jahren, am 22. Juni 2017, starb unser Freund Gunter Gabriel mit 75 Jahren.

Richtig gelesen, 5 Jahre ist das jetzt her. Obwohl zwischenzeitlich sehr viel passiert ist in der Welt, persönlich und beruflich, erscheinen die Vorgänge von damals doch ziemlich nah. Kluge Leute sagen das liege an einer Vergangenheitsverklärung. Nun, wir altern natürlich mit und fünf Jahre sind auch eine gewisse Zeitspanne aber ganz so einfach kann es dann doch nicht sein.

Gunter hat schon in manchen Biografien seinen Fußabdruck hinterlassen. …und polarisiert und beeindruckt. Es muß ja einen Grund haben, warum viele Menschen noch an ihn denken und seine Musik hören. Gunter war mit seinen Songs und seinen Texten immer ganz nah bei den Fans. „Ich bin mit meiner Gitarre zu den Leuten auf den Wohnzimmerteppich gegangen und habe dabei so viele unglaublich nette Menschen kennengelernt.“ hat er einmal in einem Interview gesagt.

„Es war nicht alles schlecht, was früher einmal gut war“, so Gunter bereits Anfang der 90er – Jetzt, 5 Jahre nach seinem Unfall, hat so eine Vergangenheitsverklärung auch einen durchaus positiven Effekt: Wenn es gerade wieder richtig blöde läuft und die Idioten der Welt gerade etwas Oberwasser bekommen, kann man sagen: wenigstens früher war es schön. Also schwelgen wir in Erinnerungen und legen Deinen nächsten Song auf.

Dein Gedenkstein auf dem Friedhof in der Heerstrasse heute Morgen. Viel frische Blumen und …ein Plüschtier?
Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Jakob Preller von der Gärtnerei am Waldfriedhof.

Jochen hat uns einige Photos geschickt, hier eine Auswahl zur Erinnerung.

Fundstück des Monats auf youtube.

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